Im Leben aller Menschen gibt es (immer wieder) schwierige Zeiten. Es tut gut, darüber zu sprechen, was bedrückend ist und mit fachlicher Unterstützung einen eigenen (Aus-)Weg zu entwickeln.
Es gibt vielfältige Gründe, eine psychotherapeutische Beratung in Anspruch zu nehmen:
Die bekannten und eingefahrenen Verhaltensmuster, Denkgewohnheiten und Strategien führen nicht (mehr) zur Lösung. Veränderung wird gesucht.
Die psychotherapeutische Beratung leitet an, Gedanken, Gefühle und Körperreaktionen bewusst und achtsam wahrzunehmen, um die eigenen inneren Vorgänge besser zu verstehen. Dies bildet die Grundlage dafür, die eigenen Denk- und Verhaltensmuster zu verändern.
Ausgangsbasis der Beratung ist die aktuell als belastend erlebte Problemstellung. Oft ist es hilfreich auch in die Vergangenheit zu schauen, um z.B. länger zurückliegende Prägungen aufzudecken, die auf die aktuelle Lebenssituation Einfluss haben.
Ziel ist es, die Ressourcen der Klientin bzw. des Klienten zu wecken und das Vertrauen in die eigenen (selbstregulierenden) Kräfte von Seele, Geist und Körper zu fördern. Voraussetzung dazu ist die Motivation der Klientin bzw. des Klienten, sich den eigenen Problemen zu stellen und Veränderungen herbeiführen zu wollen.
Ich arbeite mit anerkannten Verfahrensweisen der humanistischen Psychotherapie:
Wichtig ist die grundsätzliche Bereitschaft der Klientin bzw. des Klienten, sich auf „neue Wege“ zu sich selbst einzulassen, wie beispielsweise
Die Beratung geschieht in einem gesch�tzten, vertrauensvollen und respektvollen Umgang miteinander. Die Zusammenarbeit unterliegt der Schweigepflicht, d.h. Informationen �ber Inhalte der Beratung werden nur auf Wunsch und nach schriftlicher Genehmigung der Klientin bzw. des Klienten weitergegeben.
Im Erstgespräch wird die Ausgangsproblematik erfasst und das gemeinsame Vorgehen in der Beratung strukturiert.
Die Anzahl der Beratungseinheiten hängt wesentlich von der Art der Problemstellung ab. Eine Beratungseinheit umfasst normalerweise 90 Minuten. Regelmäßig wird nach Durchführung mehrerer Beratungseinheiten gemeinsam in einer „Standortbestimmung“ der bisherige Ablauf des Beratungsprozesses reflektiert. Sowohl der Therapeut/Berater als auch die Klientin bzw. der Klient hinterfragen dabei die weitere Zweckmäßigkeit der Beratung. Ist eine Fortführung nicht weiter wünschenswert, besteht f�r beide Seiten die Möglichkeit, die gemeinsame Arbeit als beendet zu erklären.
Mit dieser Offenheit soll ein möglichst großer Raum der Entschlossenheit und Entscheidungsfreiheit gewährleistet werden – eine wichtige Voraussetzung, um auch schwierige Prozesse durchzutragen.
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